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17.10.2009 10:55:01Druckansicht

Datenschutz und der Handel mit persönlichen Daten

Wer ist nicht ab und zu von der ganzen Werbung genervt, die die email Postfächer, Briefkästen füllen, ganz abgesehen von den unerwünschten Anrufen. Man kann selber einiges tun damit man nicht von unerwünschter Werbung überschwemmt wird:

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Wenn man keine Werbung, adressiert mit persönlicher Anschrift und Namen, mehr im Briefkasten haben möchte kann man sich auf die Robinsonliste setzen lassen. Der Eintrag ist kostenlos, allerdings gilt der Vermerk nur für Firmen, bei denen man noch keinen Vertrag geschlossen hat. Informationen dazu gibt es beim Deutschen Dialogmarketing Verband.

Man kann bei betreffenden Firmen eine Auskunft verlangen, d.h. man kann von Unternehmen und Behörden nach dem bundesdatenschutzgesetz Auskunft darüber verlangen welche Daten über die eigene Person gespeichert sind und vor allem auch woher diese kommen, bzw, wie die Firmen an die Daten gelangt sind. Man kann eine Löschung verlangen und natürlich auch der Weitergabe widersprechen.

Wichtig ist, dass man sensible Daten nur an Unternehmen weiter gibt denen man vertraut und mit denen man eventuelle Geschäftsbeziehungen hat. Generell sollte man so wenig Daten wie möglich herausgeben.

Zu guter Letzt hat man noch die Möglichkeit des Widerspruches, damit ist gemeint, dass man bei Vertragsabschluss mit einem Telekommunikationsunternehmen oder einer Versicherung der Weitergabe der Daten widerspricht, bzw. dem Verkauf der Daten ein Verbot erteilt. Oftmals gibt es einen Vermerk im Vertrag, den man einfach nur ausfüllen muss. Man kann den Widerspruch auch später nachholen. Musterbriefe zu diesem Thema findet man bei Verbraucherschutzzentralen.

Tags: datenschutzwerbungrobinsonlistebriefkastenpostfache-mailbundesdatenschutzgesetzverbraucherschutz

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