Immobilien | Immobilien | Finanzkrise | 0 Kommentare
Kühle Rechner. Untergehen wird teuer - auch für die Immobilienbranche. Wie teuer es werden kann, wissen die Delegierten aus 192 Ländern des Kopenhagener Klimagipfels spätestens seit dem Stern-Report. Noch können die meisten zu erwartenden Schäden durch den Klimawandel - beziffert auf jährlich rund zwei Billionen Euro im Jahr 2100 – verhindert werden. Dass es aber dafür bereits fünf vor zwölf ist, darauf wies auch der größte Rückversicherer der Welt, Munich Re, hin. Nach Meinung von Thorsten Jeworrek, Vorstand des Rückversicherungsgeschäfts, muss der Staat eingreifen. Verlässt man sich nur auf die Unternehmen, gehe das zu langsam. Verursacht wird die Klimaerwärmung von Menschen, aber auch von Gebäuden. Die Immobilienbranche spielt daher eine wichtige Rolle. Laut dem Research-Team von Jones Lang Lasalle sind Gebäude für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent des CO2 Ausstoßes weltweit verantwortlich. [mehr]
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Finanzkrise | Wirtschaft | 0 Kommentare
Während Europa und die USA noch an den Auswirkungen der Krise laborieren, hält sich Australiens Wirtschaft deutlich robuster als Experten dachten. Zum Teil liegt es daran, dass die Australier ihre strukturellen Hausaufgaben sauber erledigt haben, zum anderen steckt china dahinter. [mehr]
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Wirtschaft | Finanzkrise | 0 Kommentare
Die Welt braucht angesichts der vielen globalen Probleme aus der Wirtschafts- und Finanzkrise einen Wandel. Die Welt erwarte, so US-Präsident Obama kürzlich in New York vor der UN-Vollversammlung, dass die USA dabei die Führung übernähmen. Das war bislang in Krisensituationen häufig so. Doch dieses Mal könnte es schwerer werden. Inzwischen hat Barack Obama nicht nur außenpolitisch arg zu kämpfen, sondern ihm schlägt auch in der Innenpolitik ein harter Wind entgegen. Besonders deutlich zeigt sich das in New York. Schaut man nämlich hinter die Glitzerfassade Manhattans, merkt man schnell: In Amerika ist die Krise noch lange nicht vorbei. Wie ernst die Lage wirklich ist, recherchierte die Wirtschaftsjournalistin Beatrix Boutonnet vor Ort. [mehr]
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Wirtschaft | 0 Kommentare
Die Finanzkrise verunsichert alle: Banker, Politiker, Initiatoren und Anleger gleichermaßen. Wann ist die Krise zu Ende und wo ist das Geld noch sicher, sind die häufigsten Fragen. In der Kristallkugel lesen kann kaum jemand, sinnvoller ist es sich auf volkswirtschaftliche Erhebungen und Prognosen zu stützen. Bei der Feri Frühjahrstagung wurde daher vor hochkarätigem Publikum die Weltwirtschaft und die Fondsbranche in allen Facetten eingehend beleuchtet. Den berühmten Silberstreifen am Horizont, den Feri-Gründer Rainer Rau, in den steigenden Rohstoffpreisen sah, blieb für so manchen Tagungsbesucher noch schwer erkennbar – vor allem wenn er aus der Fondsbranche kam. Dort sucht man immer noch nach Hoffnungsschimmer. [mehr]
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