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Kühle Rechner. Untergehen wird teuer - auch für die Immobilienbranche. Wie teuer es werden kann, wissen die Delegierten aus 192 Ländern des Kopenhagener Klimagipfels spätestens seit dem Stern-Report. Noch können die meisten zu erwartenden Schäden durch den Klimawandel - beziffert auf jährlich rund zwei Billionen Euro im Jahr 2100 – verhindert werden. Dass es aber dafür bereits fünf vor zwölf ist, darauf wies auch der größte Rückversicherer der Welt, Munich Re, hin. Nach Meinung von Thorsten Jeworrek, Vorstand des Rückversicherungsgeschäfts, muss der Staat eingreifen. Verlässt man sich nur auf die Unternehmen, gehe das zu langsam. Verursacht wird die Klimaerwärmung von Menschen, aber auch von Gebäuden. Die Immobilienbranche spielt daher eine wichtige Rolle. Laut dem Research-Team von Jones Lang Lasalle sind Gebäude für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs und 30 Prozent des CO2 Ausstoßes weltweit verantwortlich. [mehr]
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